Online-Seminar
KfW 432 Energetische Stadtsanierung
13.01.2026 - Online
Um die Klimaschutzziele der Bundesregierung für 2030 und 2045 zu erreichen, sind zusätzliche Maßnahmen zur Verbesserung des Klimaschutzes durch Steigerung der Energieeffizienz und Umstieg auf erneuerbare Energieversorgung erforderlich. Erreicht werden soll die Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude und der Infrastruktur, vor allem der Wärme- und Kälteversorgung, die sich teilweise auch in anderen Förderprogrammen niederschlägt (investitionsvorbereitende Wirkung). Es unterstützt die beschleunigte Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung im Quartier, ersetzt die kommunale Wärmeplanung aber nicht.
Die technischen und wirtschaftlichen Energieeinsparpotenziale, Möglichkeiten zum Einsatz erneuerbarer Energien in der Quartiersversorgung und Optionen für die Anpassung an den Klimawandel sollen in integrierten Quartierskonzepten unter Beachtung städtebaulicher, denkmalpflegerischer, baukultureller, naturschutzfachlicher, wohnungswirtschaftlicher, demografischer und sozialer Aspekte aufgezeigt werden.
Die Konzepte zeigen, mit welchen Maßnahmen kurz-, mittel- und langfristig die CO2-Emissionen reduziert werden können. Auch mit Blick auf die kommunale Wärmeplanung bilden sie eine zentrale Entscheidungs- und Planungshilfe für quartiersbezogene Investitionsplanung, die sich an der Gesamteffizienz energetischer Maßnahmen ausrichtet.
Die Zuschüsse in Höhe von 75 – 90 Prozent bzw. maximal 200.000 EUR werden aus Mitteln des Sondervermögens „Energie- und Klimafonds“ (KTF) des Bundes zur Verfügung gestellt. Es sind begrenzte Kontingente für 2025 und 2026 verfügbar, die im Windhundverfahren vergeben werden.
Besuchen Sie unser kostenloses Online-Seminar „KfW 432 Energetische Stadtsanierung“, um sich mit den Eckpunkten dieses Programmes vertraut zu machen. Unser Leiter Nachhaltigkeit Hendrik Cornehl wird durch das Seminar führen. Prof. Dr. York Ostermeyer würdigt die Möglichkeiten digitaler Konzepte im Quartier. Da sich im Rahmen des KfW-Programmes 432 durchaus vertrags-, verfahrens- oder beihilferechtliche Fragen ergeben können, werfen wir gemeinsam mit Christoph Kaiser von Kaiser Law einen Blick auf die rechtlichen Aspekte.
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